Matthias Zuber gründete 1999 das polyeides medienkontor in Berlin, das seit 2006 auch ein Büro in München unterhält. Er arbeitet seit 1999 als freier Autor. Im Radiobereich erstellte er mehrere Features u.a. für DeutschlandRadio und für SWR II. Für das Fernsehen arbeitet er seit langem als freier Autor, Regisseur, Kameramann, Cutter und Produzent sowohl im Magazinformat als auch für längere Beiträge. Im Jahr 2000 arbeitete er als Co-Autor an dem Kino-Dokumentarfilm „A Woman And A Half“ über Hildegard Knef, der 2002 für den Bundesfilmpreis nominiert wurde. 2008 war er zweiter Kameramann bei dem Dokumentarfilm „Brunsbüttel - Watt?“ von Frank D. Müller. Den 90-minütigen Dokumentarfilm „Deutsche Seelen - Leben nach der Colonia Dignidad“ realisierte er 2006 - 2009 als Regisseur und Produzent für das kleine Fernsehspiel des ZDF, gefördert vom Kuratorium junger deutscher Film und dem Filmfond NRW. Der Film lief erfolgreich auf zahlreichen Festivals und erhielt das Prädikat „besonders wertvoll“.

„Traumtänzer“ ist sein aktueller abendfüllender Dokumentarfilm als Regisseur und Produzent, der gerade zwischen Finnland, Türkei, Rumänien und Deutschland entsteht. Weitere Dokumentarfilmprojekte und ein Spielfilm sind in Vorbereitung.


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