Philip Vogt studierte nach einem zweijährigen Aufenthalt in Frankreich (Vordiplom in Kommunikationswissenschaft) ab 1999 an der Hochschule für Fernsehen und Film München in der Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik. Während seines Studiums realisierte er mehrere Dokumentarfilme mit internationaler Festival- und Fernsehauswertung als Regisseur und nahm parallel an zahlreichen Produktionen, u.a. für ZDF, BR und WDR als Kameramann, Oberbeleuchter und Tonmeister teil (u.a. „Cosmic Station“ von Bettina Timm, „Castells“ von Gereon Wetzel,  „Draussen bleiben“ von Alexander Riedel, „Deutsche Seelen“ von Matthias Zuber und Martin Farkas, „Yazids Brüder“ und „Shalom Chaverim, Shalom Shalom“ von David Vogel, „Wiedergeboren in Westfalen“ von Melanie Liebheit u.a.).

Seit 2002 lebt er in Berlin und arbeitet als freier Regisseur, Kameramann und Dozent. Außerdem betreibt er seit 2007 den Kamera- und Equipmentverleih „Das Filmgerät“.

„Der Bergfürst“ ist sein Abschlussfilm.


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